Für die Heimat kein Opfer zu schwer
Folter – Tod – Erniedrigung: Südtirol 1961 – 1969
Diese sensationelle Dokumentation schildert das Schicksal der Südtiroler Freiheitskämpfer, die in den 1960er Jahren durch ihre Anschläge das Schicksal Südtirols zum Besseren gewendet hatten und – in die Hand der Carabinieri geraten – Schreckliches durchmachen mußten. Erstmals werden die Folterberichte in ihrer Originalfassung wiedergegeben, darunter auch Briefe von Sepp Kerschbaumer, dem charismatischen Anführerder Erhebung. Bislang geheim gehaltene Dokumente belegen, daß die offizielle Politik auf österreichischer und Südtiroler Seite Folterbriefe unterdrückt hatte, um sie für politische Tauschgeschäfte verwenden zu können. Auch diese dunkle Seite der Geschichte wird erstmals an das Licht des Tages gebracht. Eine späte und notwendige Würdigung der damals Handelnden.
- So wurden Freiheitskämpfer gefoltert
- So wurden die Folterungen verschwiegen
- So wurden die Folterungen zum politischen Tauschgeschäft
- Geldprämien und Auszeichnungen für Folterknechte
- Mord und versuchter Menschenraub




